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Schleiergelinjektion - ohne aufwendige Erdarbeiten

 

Schleiergelinjektionen kommen bei schwer zugänglichen Bereiche wie z.B. überbauten Kellerräumen oder auch bei anderen Widrigkeiten wie z.B. Rohrleitungen zum Einsatz. 

Eine Gelinjektion führen wir bei nachträglichen Abdichtungen von Bewegungsfugen und auch nur außerhalb der Betonkonstruktion durch.

Direkt im Betonbauteil darf eine Gelinjektion nicht vorgenommen werden, da das Gel die Substanz Salz (Chlorid) enthält.

Dieses würde die Gefahr einer Lochfraßkorrosion an der Bewehrung oder an den Arbeitsfugen mit sich bringen. 

 

Ausführung:

1. Bohrlöcher setzen (Vorgaben des WTA-Merkplatts 5-20-09/D werden eingehalten.)

2. Packer setzen 

3. Schleiergelinjektion (mit Hilfe einer 2-Komponenten-Pumpe,
    wird das Gel, von innen in den Wandbildern bzw. in das anliegende Erdreich gepresst.)

4. Bohrlöcher werden befüllt (Packer nach Erhärtung des Gels entfernen und Bohrlöcher mit Mörtel verschließen.)